Literaturkurs 2012/2013

Showtime again!

2013_scankommt-ein-mann-zur-welt-e1472567654147Kommt ein Mann zur Welt, das Meisterstück von Martin Heckmann, wurde vom Literatur-Kurs Q1 des Galilei-Gymnasiums auf eindrucksvolle Weise dem Publikum vorgestellt.

Der Besuch des Theaterstücks hat alle Zuschauer fasziniert und in den Bann gezogen. Die talentierten Schauspieler des Galilei-Gymnasiums haben eine tolle Leistung vollbracht und es ist ihnen gelungen, das Publikum in eine spannende Atmosphäre hinein zu versetzen.  Alle waren fasziniert und begeistert!

Um was geht es eigentlich?

In dem Stück geht es um eine Person namens Bruno, die in drei verschiedenen Zeiten präsentiert wird.

Zu Anfang wird Brunos Kindheit dargestellt. Er und seine Familie leben in einer Holzhütte. Als eines Tages Bruno den Vögeln zuhört, entdeckt er  die Liebe zum Gesang und ist fasziniert. Jedoch fällt er vom Baum und bekommt Angst vor der Natur. Er distanziert sich immer weiter von der Natur und lernt das Stadtleben immer besser kennen. Diese zunehmende Stadtbezogenheit führt bei Bruno zum Drogenkonsum.

Später, als er im Jugendlichen- bis Erwachsenenalter vorgestellt wird, lernt Bruno seine große Liebe Suse kennen. Bruno versucht mit seiner Kunst Erfolg zu haben, wird jedoch von allen Kunstschulen abgelehnt. Er gibt jedoch nicht auf und beginnt zu sprayen, wodurch er allerdings im Gefängnis landet. So kommt es auch zur Trennung von ihm und Suse. Er hat nun mehr Zeit für sich und produziert einen großen Hit , der bei den Menschen mehr Erfolg hat als gedacht. Aber schon nach kürzester Zeit gib es den Karriereabsturz, da Bruno Vater wird. Als Bruno nämlich diese Nachricht erreicht, sucht er sofort Suse auf, um mit ihr wieder zusammen zu kommen.

Schließlich wird Bruno als alter Mann präsentiert. Suse verlässt ihn, sein Vater stirbt und es wird diagnostiziert, dass Bruno an Krebs und Demenz leidet. Letztendlich stirbt dann Bruno an seinen Krankheiten sofort Suse auf, um mit ihr wieder zusammen zu kommen.

Schließlich wird Bruno als alter Mann präsentiert. Suse verlässt ihn, sein Vater stirbt und es wird diagnostiziert, dass Bruno an Krebs und Demenz leidet. Letztendlich stirbt dann Bruno an seinen Krankheiten, mit den letzten Worten:  ,,Ich wünschte, ich könnte… .“

Applaus, Applaus und Glückwunsch an das hervorragende Theater-Team!

Einen kleinen Eindruck von der gelungenen Aufführung können hoffentlich die folgenden Fotos vermitteln:

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