Projekt: ,,Planspiel zur Flüchtlingspolitik“

Die politisch engagierten Schüler und Schülerinnen des Galilei-Gymnasiums haben sich in einer Debatte mit höchst intellektuellem Anspruch mit der Flüchtlingsproblematik auseinandergesetzt.

Anwesend waren neun EU-Länder, sowie die Präsidentin des europäischen Rates. Alle Parteien haben ihren Standpunkt im Vorfeld intensiv mit Hilfe von vertraulichen Quellen ausgearbeitet. Fachlich betreut wurde dies von den kompetenten Lehrkräften Frau Weinstein und Frau Görtler. Besonderes Engagement ist ebenfalls der Schülerin Marie Langenkämper zuzuschreiben, die ihr Hauptaugenmerk darauf legte, dass die Diskussion flüssig und thematisch intensiv vonstatten läuft. Ein oder zwei Schüler und Schülerinnen jeglicher Altersklasse vertraten jeweils einen Staat, der sich zur Flüchtlingsproblematik äußerte und sich in die hitzigen und interessanten Diskussionen integrierten.

Für die thematisch Interessierten folgt nun eine Zusammenfassung der Standpunkte und Ergebnisse der verschiedenen Parteien.

Italien betonte beispielsweise die Berücksichtigung der Arbeitslosenquote bei der Flüchtlingsverteilung. Trotz Rettung vieler Menschenleben fordern sie Unterstützung anderer EU Staaten durch finanzielle Mittel & Quotenregelung. Dennoch betonen sie die zu späte und zu lange Verhandlung über die Problematik.

Schlussendlich wurde von den Präsidenten des europäischen Rates das Fazit gezogen, dass die Problembeseitigung der Flüchtlingsproblematik nicht durch Finanzspritzen möglich sei. Solidarität wird durch die Agentur „Frontex“ hervorgerufen.

Aktive Schüler während der Diskussionsrunde

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