Projekt: „Ich bin ein Pole, aber ich klaue nicht!“

In dem Projekt „Ich bin ein Pole, aber ich klaue nicht!“, welches von Thomas Labusch und Dieter Stichmann geleitet wird, beschäftigen sich die Schüler mit Vorurteilen gegenüber Nationalitäten und Menschen.

Der Fokus liegt auf der Türkei, Polen und Deutschland. Die Schüler sammelten verschiedene Vorurteile an der Tafel.

Die Schüler nannten einige Vorurteile, wie z.B. dass Türken schnell aggressiv werden und nur Döner essen, dass Polen viel klauen und Vodka trinken und dass Deutsche „humorbehindert“ sind und Bier trinken.

Im weiteren Verlauf des Projektes wurden Schüler rausgesucht, die an die Tafel geschrieben wurden. In einer Mindmap gaben die Schüler Eigenschaften von sich und deren Nationalität an, worauf die anderen Schüler mögliche Vorurteile nennen sollten.

Die Schüler müssen ebenfalls einen Film für das Projekt drehen. Dabei planen sie verschiedene Szenen, die die Vorurteile darstellen und verdeutlichen.

Die drei Schüler Jan W., Daniel F. und Aleksander L. berichteten von ihren Erfahrungen in den Projekttagen.

Der Schüler Jan W. empfand die Projekttage als unterhaltsam: „Auch wenn es manchmal langweilig und anstrengend war, konnte man sich kreativ ausleben und es hat Spaß gemacht, mit seinen Freund zusammen zu arbeiten.“ Laut ihm sollten erneut Projekttage stattfinden.

So sieht es ebenfalls der Schüler Daniel F.: „Die Projekttage waren ein besonderes Erlebnis und lehrreich. Wir hatten ein interressantes Themengebiet, an welchem wir arbeiten konnten. Durch das Projekt wurde auch der Teamgeist gefördert. Ich denke, dass viele Schüler sich eine erneute Projektwoche wünschen, da sie viel dabei gelernt haben.“

Anders sieht es der Schüler Aleksander L.: „Das Projekt lief ziemlich chaotisch ab. Es war zwar gut, dass man mit seinen Freunden zusammenarbeiten konnte, aber es war schon sehr anstrengend und langweilig. Ich habe keine Lust auf weitere Projekttage.“

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