Bericht über das Erasmus+-Treffen in Iwonicz (Polen)

Das vorletzte Erasmus+-Treffen verschlug uns in den Südosten Polens, in das kleine Städtchen Iwonicz. Dort durften wir eine wundervolle Woche verbringen, in der uns die Kultur und die Landschaft der Karpaten auf vielseitige und interessante Art und Weise nähergebracht wurden.

Nach der typischen Begrüßung mit Brot und Salz wurden wir in der Aula des „Zespól szkól“ mit traditionellen Tänzen herzlich willkommen geheißen und haben vom ersten Tag an die große Gastfreundschaft der Polen zu spüren bekommen.

Auch all unsere Schüler wurden herzlich in ihren Gastfamilien aufgenommen und fühlten sich dort sehr wohl.

Der erste Ausflug führte uns ins Glasmuseum im nahegelegenen Krosno, wo die Schüler einen Einblick in die Glasherstellung erhielten und sogar ihr eigenes individuelles Glas herstellen und als Erinnerung mitnehmen durften. Das Highlight der Woche war der Tagesausflug nach „Wieliczka“, eines der ältesten und bekanntesten Salzbergwerke der Welt.

Auch die Besichtigung des Schlosses in Lancut ist ein unvergessliches Erlebnis gewesen. Der Palast mit seinem Park sowie die Innenräume haben nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer zum Staunen gebracht. Schließlich konnten wir noch einen Einblick in die traditionelle Lebenswelt der Bevölkerung des Karpatenvorlandes gewinnen, indem wir das Freilichtmuseum in Sanok besucht haben.

Im Laufe der Woche bemerkte man, wie sich aus den anfänglich zögerlichen Kontakten unter den Schülern der verschiedenen Länder allmählich Freundschaften entwickelt haben und sie als Gruppe zusammengewachsen sind.

Zum Abschluss dieser einmaligen Woche wurde uns eine musikalische Abschiedszeremonie geboten, in der die Ergebnisse der Umfrage in einer Ausstellung sowie die ausdrucksstarken und teils zum Nachdenken anregenden Ergebnisse der Mannequin-Challenge der einzelnen Länder, die die Schüler während der Woche u.a. in ihren Workshops erarbeitet haben, präsentiert wurden.

Alles in allem möchten wir uns beim polnischen Team für die großartige Planung, die allumfassende Gastfreundschaft und die unvergesslichen Einblicke in die Kultur dieser Region Polens herzlich bedanken.

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