Literaturkurs Theater „Andorra“ – wird verschoben

Die Aufführung wird aus aktuellem Anlass vorläufig verschoben. Bereits bezahlte Karten bleiben gültig.

„Unsere Unschuld ist unsere Waffe“

Rassismus, Antisemitismus und Ausgrenzung sind alltägliche Phänomene unserer Gesellschaft und auch Max Frischs Theaterstück „Andorra“ greift diese Thematik auf. In Form einer Parabel spiegelt der Schriftsteller die Auswirkungen von Vorurteilen am Beispiel des jüdischen Jungen „Andri“. Es geht zentral um die Frage „Wie bewahrt der Mensch seine Identität, wenn er ständig mit dem Bild konfrontiert ist, dass sich sein Umfeld von ihm macht?“

Der kritische Blick richtet sich aber auch auf die Mitläufer, die sich schuldig machen.

Der Literaturkurs Theater unter der Leitung von Maria Scheffer hat dieses Stück in diesem Schuljahr erarbeitet und zeigt es am kommenden Dienstag, den 17.3.2020 um 19:30 Uhr in der Aula des Galilei-Gymnasiums, das mit dem Siegel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ausgezeichnet ist. Interessierte Besucher sind herzlich willkommen. Karten gibt es im VVK über das Sekretariat oder an der Abendkasse.

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