Artikel: „Studenten berichten!“ am Galilei-Gymnasium

Die Durchführung berufsorientierender Maßnahmen hat am Galilei-Gymnasium seit langem einen hohen Stellenwert. Am Montag, dem 11.2.2019, gaben Studentinnen und Studenten verschiedenster Fachrichtungen den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe Auskunft über die Besonderheiten ihres jeweiligen Studiengangs.

Initiiert und vorbereitet von den beiden ehemaligen Schülern Maximilian Weißenberg und Julius Wiemschulte, welche seit nunmehr drei Jahren Jura bzw. Medizin an den Universitäten Münster und Bonn studieren, und mitorganisiert von den Koordinatorinnen für Berufs- und Studienorientierung, Birgit Edelhoff und Gabriele Sieveke-Ludwig, fand am Montag für die Qualifikationsphase 1 und 2 die Veranstaltung „Studenten berichten!“ am Galilei-Gymnasium statt.

„Wie kann es nach dem Abitur weitergehen?“ war die Ausgangsfrage der Vorträge von Julius Wiemschulte und Maximilian Weißenberg. Die beiden ehemaligen Abiturienten beantworteten diese Frage, indem sie auf die verschiedenen Alternativen wie Ausbildung, Freiwilliges Soziales Jahr oder Studium eingingen und die Möglichkeiten der Studienfinanzierung erläuterten. Neben dem klassischen BAföG wurde dabei insbesondere auch auf die Möglichkeit eines Stipendiums näher eingegangen. Im zweiten Teil der Veranstaltung erfolgte der Austausch mit Studentinnen und Studenten aus verschiedenen Fachbereichen wie Wirtschaftsingenieurwesen, Elektro- und Informationstechnik, Psychologie, Biowissenschaften, Betriebswirtschaftslehre und natürlich auch Lehramt sowie Soziale Arbeit. Im Mittelpunkt der 15-minütigen Gespräche standen die Themen Zugangsvoraussetzungen, Studieninhalte und Studienverlauf, die durch die persönlichen Erfahrungen authentisch vermittelt werden konnten. Da es sich bei allen Studentinnen und Studenten um Ehemalige handelte, die vor einigen Jahren am Galilei-Gymnasium ihr Abitur gemacht hatten, fanden die Gespräche in einer sehr angenehmen und zwanglosen Atmosphäre statt. Für die anwesenden Lehrkräfte war es natürlich auch eine schöne Erfahrung, zu sehen, was aus ehemaligen Schülerinnen und Schülern geworden ist, und eine Bestätigung der eigenen Arbeit zu erfahren. Begeistert waren die Initiatoren vor allem von der Bereitschaft nachfolgender Jahrgänge, ebenfalls an diesem Format mitzuwirken. Und so konnten alle Beteiligten zum Abschluss der Veranstaltung ein positives Resümee ziehen und sich sicher sein, dass die Veranstaltung nach der Erstauflage in 2016 in Zukunft noch weitere Male stattfinden wird.

G. Sieveke-Ludwig

WA: Februar 2019

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